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Goldfisch

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Bilder dienen lediglich zur Information. Es kann sein, dass nicht alle Fische verfügbar sind. Für Informationen zur tagesaktuellen Verfügbarkeit kontaktieren Sie uns bitte telefonisch.

Herkunft und Aussehen
Der Goldfisch ist eines der ältesten bekannten Haustiere überhaupt. Er gehört zur Familie der karpfenartigen und wurde vor über 1000 Jahren zum ersten Mal in China aus der Silberkarausche gezüchtet. Entsprechend ist der Goldfisch ein reines Zuchttier und kam ursprünglich in der Form, wie wir ihn heute kennen, in der Natur nicht vor. In Asien galten sie schon damals als Glücks- und Fruchtbarkeitssymbol.

Obwohl sie zu den karpfenartigen Fischen gehören, haben Goldfische keine Barteln. Im Kiefer besitzen sie keine Zähne, im Rachen befinden sich aber die sogenannten Schlundzähne, mit welchen die Fische z. B. Pellets zerkleinern können. Goldfische haben keinen Magen, die eigentliche Verdauung findet im Darm statt. Sie können bis 30 Jahre alt und 35 cm gross werden. Goldfische sind bei der Geburt schwarz, erst ab dem 8. Lebensmonat beginnen sie sich zu verfärben.

Heute kennen wir verschiedenste Zuchtformen des gemeinen Goldfisches. Die wohl bekanntesten sind die schwarz, blau, rot und weiss gefärbten Shubunkin und die rot-weiss gefärbten Sarasa Goldfische.

Haltung und Fütterung
Obwohl Goldfische ursprünglich aus der Zucht stammen, konnten Sie sich später überall auf der Welt auch in der freien Natur behaupten, da sie sehr robust und anpassungsfähig sind. Kleinere Gruppen können daher sogar im Aquarium ab 200 Liter Wasser mit entsprechender Filtration und Belüftung gehalten werden.

Goldfische leben am liebsten im Schwarm, ihr Sozialverhalten ist extrem ausgeprägt, wir empfehlen daher die Haltung von mindestens 3, vorzugsweise ab 5 Tieren. Ihr gutmütiges und freundliches Wesen ermöglicht eine problemlose Vergesellschaftung mit anderen Teichfischen. Goldfische sind klassische Allesfresser. Kleintiere, Pflanzen oder auch Pellets gehören auf ihren Speiseplan. Im Gartenteich haben sich spezielle Goldfischpellets bewährt, im Idealfall füttert man die Tiere 1 – 2 Mal pro Tag in kleinen Mengen.

Die Laichzeit der Goldfische ist im Frühling bis Sommer, das Ablaichen erfolgt in den frühen Morgenstunden. Das Weibchen legt die Eier an Pflanzen oder ähnlichem ab, dort werden sie dann von mehreren Männchen befruchtet. In der Laichzeit zeigen die männlichen Tiere den sogenannten Laichausschlag am Kopf und an den Kiemendeckeln, weibliche Fische sind in dieser Zeit einiges fülliger.

Gute Wasserwerte sind Voraussetzung für die Haltung von Goldfischen, eine Filteranlage und Sauerstoffanreicherung ist daher unerlässlich für das Wohlbefinden der Tiere.

Wassertemperaturen und Überwinterung
Goldfische sind Kaltwasserfische und kommen in unterschiedlichsten Bedingungen zurecht. Temperaturen zwischen 4 – 28 °C können sie gut vertragen. Eine Überwinterungen in unseren heimischen Gartenteichen ist daher kein Problem.

Familie Karpfenfische, Cyprinidae
Wissenschaftlicher Name Carassius auratus
Vorkommen Asiatische Zuchform des eurasischen Giebels
Grösse bis 35 cm
Wassertemperatur 4 – 28° C, bei ausreichender Teichtiefe Überwinterung im Freien möglich
Wesen Friedlich und gesellig
Nahrung Allesfresser, Pellets, Insekten und auch Pflanzen
Gewicht 29 kg
Größe 100 × 60 × 60 cm

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